Eine Supervision, ein Coaching oder eine Mediation bringen Entlastung in das Arbeits- und Privatleben.

Wesentlich ist es die Kommunikation zu stützen, einen Zugang zur Reflexion zu ermöglichen und einen Grundstein zu legen, um lösungsorientierte Vorgehensweisen zu fördern.

Supervision

 

Supervision schafft als prozessorientierte Beratung Raum für die Klärung und Bearbeitung von Anliegen des Arbeits- und Berufslebens. Supervision unterstützt die Berufsperson und kleinere soziale Systeme der Arbeitswelt bei der Bewältigung von Anforderungen und bei der Gestaltung von neuen Entwicklungen. Supervision ist dem Dialog und einer umfassenden Reflexion verpflichtet.

Coaching

 

Ein Coaching stellt die Erfordernisse der Aufgabe und den Lernbedarf der Coachee’s in den Vordergrund. Die Klärung der Rolle und die Umsetzung der Rollenfunktionen sind die zentralen Anliegen. Im Rahmen des traditionellen Verständnisses unterstützt die Coach Berufspersonen mittels Instruktion und Training. Sie vermittelt spezielle Kenntnisse, fordert zur Klärung von Haltungen heraus und strukturiert Übungen, in denen zukünftiges Rollenhandeln entdeckt und erprobt wird.

Häufige Anlässe für Coaching sind die Verbesserung der Führungssituation, die Vorbereitung auf neue oder veränderte Aufgaben und die Erweiterung des rollenbezogenen Verhaltensrepertoires.

Mediation

 

Die Mediation dient der konstruktiven Bewältigung von sozialen Konflikten, bei der eine Drittpartei beigezogen wird. Mit Drittpartei ist eine Instanz gemeint, die selbst nicht Teil des sozialen Konfliktes ist.

Generelle Ziele der Mediation sind:

  1. Begrenzung des Schadens
  2. die Herbeiführung einer Deesakalation
  3. die Lösung von sozialen Konflikten
  4. die Stärkung der Sozial- und Selbstkompetenzen der Konfliktparteien
  5. die Entwicklung von neuen Beziehungs- und Kooperationsmöglichkeiten